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Gewaltprävention für Schulen, Kinder- und Jugendeinrichtungen
Intuition Die Schüler lernen auf Ihre Intuition zu vertrauen und entwickeln ein natürliches "Frühwarnsystem" für bedrohliche Situationen.
Kommunikation Der gezielte Einsatz von Psychologie, Körpersprache und rhetorischen Mitteln eröffnet die Möglichkeit, Streit zu verhindern.
Selbstbewusstsein Durch ein gesteigertes Selbstbewusstsein verlassen die Schüler eine mögliche Opferrolle und erlangen mehr Sicherheit und Durchsetzungsvermögen.
Selbstverteidigung Wir bieten eine unkomplizierte und notwehrgerechte Verteidigung. Die Kinder und Jugendlichen erleben im Schulalltag und im Privaten mehr persönliche Freiheit durch die Gewissheit: Sie können sich verteidigen!
Zivilcourage Wer sich selbst verteidigen kann, hat auch das Selbstbewusstsein und den Mut anderen beizustehen.
WingTsun-Schulen Augsburg, Lauingen und Jettingen (Scheppach)
Die WingTsun-Schulen sind Mitglied im größten Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungsverband der Welt, der EWTO (Europäische WingTsun Organisation). Die EWTO wird in Europa durch ca. 2.000 Schulen und über 50.000 aktive Mitglieder vertreten.
Die Ausbilder/innen der WingTsun-Schulen Augsburg, Lauingen und Jettingen leiten seit vielen Jahren professionell eigene Schulen, in denen Kurse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene stattfinden.
Auf Wunsch vieler Eltern und Lehrer haben die WingTsun-Schulen in Zusammenarbeit mit Psychologen, Polizeibeamten, Lehrern, Erziehern und den erfahrensten Selbstverteidigungsexperten spezielle Kurse für den Schulbereich entwickelt.
Diese Kurse werden bereits seit einigen Jahren an zahlreichen Schulen, Volkshochschulen, Kindergärten, Jugendeinrichtungen, Mädchen- und Fraueninstitutionen usw. mit sehr großem Erfolg angeboten.
Somit leisten die WingTsun-Schulen einen aktiven Beitrag zur Gewaltprävention und bieten allen Kursteilnehmern eine schnelle und effektive Handlungsfähigkeit.
WingTsun (WT) ist ein geschütztes Markenzeichen der EWTO und darf nur von Lizenzpartnern benutzt werden.
WingTsun - die intelligente Selbstverteidigung Gewaltpräventionskurse
Der Gewaltpräventionsunterricht an den Schulen vermittelt allen teilnehmenden Kindern und Jugendlichen die Fähigkeit, die Verantwortung für ihre eigene Sicherheit zu übernehmen. Die Schülerinnen und Schüler lernen ihre Grenzen zu ziehen, zu bewachen und zu verteidigen.
Unsere Kurse dienen der Gewaltprävention und enthalten daher einerseits Maßnahmen zur Gefahrenerkennung und -einschätzung sowie die Selbstbehauptung durch den Einsatz von Stimme, Optik, Mimik, Gestik und Haltung und andererseits einfache und effektive Selbstverteidigungstechniken, welche ohne besondere Voraussetzungen schnell erlernbar und umsetzbar sind.
Um den unterschiedlichen Bedürfnissen entgegen zu kommen, unterrichten wir gerne nach den Geschlechtern getrennt. Sollte dieses aber organisatorisch nicht möglich sein, bieten wir unsere Kurse selbstverständlich auch für gemischte Gruppen oder Klassen an.
Die Schulungen können je nach Möglichkeit und Absprache während der Schulzeit, im Rahmen von Projektwochen oder auch außerhalb der Schulzeit stattfinden.
Es gibt jeweils ein Programm für die Grundschulen, Orientierungs-, Mittel- und Oberstufen. Diese Programme gibt es in drei Standardausführungen bei einer Mindestteilnehmerzahl von 15 Schülern:
· Basiskurs
· Grundkurs
· Kompaktkurs
Machen Sie Ihre Schule zur gewaltfreien Zone Inhalte der Gewaltpräventionskurse
Die Kursinhalte richten sich nach der gewünschten Kurslänge (Basis-, Grund- oder Kompaktkurs) und dem jeweiligen Alter der Schüler/innen. Die Thematik wird den Kindern und Jugendlichen anhand der klassischen Schulnoten vermittelt:
Wenn ein Schüler sich nicht auf eine Klassenarbeit vorbereitet hat, muss er mit der Note 5 (mangelhaft) oder gar mit der Note 6 (ungenügend) rechnen. Genauso verhält es sich in einer bedrohlichen Situation. Wer sich darauf nicht vorbereitet hat, stellt das typische Opfer dar und ist dem vermeintlichen Angreifer mehr oder weniger hilflos ausgeliefert. Um dieses zu vermeiden, lernen die Schüler sich zu schützen und dauerhaft die Opferrolle zu verlassen.
Bei der Note 4 (ausreichend) geht es darum, einen bereits laufenden Angriff zu beenden. Die Schüler lernen sich aus bedrohlichen Griffen (Schwitzkasten, Würgen, Umklammern usw.) zu befreien. Hierbei kommt es darauf an, dass nur Techniken verwendet werden, mit denen sich jeder, unabhängig von der Körperkraft, Größe und Schnelligkeit, gegen stärkere Angreifer verteidigen kann.
Besser ist es, wenn das Greifen, Würgen, Klammern, Schlagen usw. gar nicht erst zustande kommt. Für die Note 3 (befriedigend) gilt es, dieses bereits im Ansatz zu verhindern.
Noch besser ist es, wenn der potentielle Angreifer es gar nicht mehr versucht, einen Angriff zu starten. Die Note 2 (gut) steht für den Wechsel von Selbstverteidigung zur Selbstbehauptung. Durch eine aussagekräftige Selbstbehauptung wird der Angriffswille gebrochen. Es entsteht gar kein Körperkontakt mehr und weder Verteidiger noch Angreifer werden verletzt.
- Das Optimalziel ist die Note 1 (sehr gut). Durch das Durchlaufen der einzelnen Noten steigert sich das Selbstbewusstsein ständig. Dieses neu erworbene Selbstbewusstsein und die damit verbundene Ausstrahlung lässt die Schüler die Opferrolle verlassen. Sie werden nicht mehr belästigt oder angegriffen und haben jetzt sogar die Möglichkeit, Schwächeren beizustehen. Denn nur wer für seine eigene Sicherheit sorgen kann, hat den Mut Zivilcourage zu zeigen.
- Die Schüler/innen lernen, sich in gefährlichen Situationen klug zu verhalten und legen somit einen Grundstein für ihr ganzes Leben. Sie werden später solchen Situationen niemals hilflos gegenüberstehen.
Gewaltpräventionskurse zahlen sich mit Sicherheit aus!
--- PDF-Link: Gewaltpräventions-Broschüre ---
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